Nicht zuletzt aufgrund der Thematisierung in den Medien erkennt man allgemein einen starken Nachhaltigkeitsgedanken. Der Trend zur Umweltfreundlichkeit zeigt sich aber auch immer mehr in der Einstellung gegenüber Autos und Mobilität, wie unsere aktuelle Umfrage von EurotaxMarketResearch bestätigt, so Max A. Weißensteiner, Generaldirektor von EurotaxGlass´s Österreich.
Der aktuellen Umfrage von EurotaxMarketResearch zufolge gilt das Thema Umweltschutz für über ein Drittel (36 %) als ein Hauptargument für Elektromobilität. Die Kostenfrage steht ebenfalls im Vordergrund. Für über ein Drittel (36 %) spielt der Anschaffungspreis eine entscheidende Rolle, 18 % würden sich von Elektromobilität außerdem zukünftig einen Vorteil bei zunehmenden Fahrverboten erhoffen (IG Luft, City Maut etc.).
Hohe Kaufbereitschaft für Elektroautos
Insgesamt 38 % würden den Kauf eines Elektrofahrzeuges in Erwägung ziehen. Zu den wichtigsten Faktoren zählten dabei ein günstigerer Kaufpreis und alltagstaugliche Reichweiten. Eine entsprechende Infrastruktur wurde nicht als entscheidendes Hindernis erkannt. Nur 12 % der Befragten schließt einen Kauf prinzipiell auch dann aus, wenn sich die Bedingungen entscheidend verändern würden.
Knapp die Hälfte (49 %) schätzt die zukünftige Preisentwicklung von Elektromobilität als tendenziell sinkend ein.
Der Preis schafft die Nachfrage.
Bei gleichem Preisniveau würde sich der Umweltgedanke und somit auch Elektromobilität laut 35 % der Befragten über kurz oder lang durchsetzen. Hingegen denkt über ein Drittel (34%), dass sich diese nur bei einer deutlichen Ersparnis bei den Haltungskosten spürbar etablieren wird. Ein Viertel (25 %) ist der Meinung, dass es für Elektromobilität ein schwerer Weg sein wird, solange Erdöl leistbar ist.
Kaufpreis von Elektroautos schwer unterschätzt
Die Befragten wurden gebeten, die Kostendifferenz von Elektroautos im Vergleich zu entsprechenden Modellen mit Verbrennungsmotoren zu schätzen. Insgesamt 90 % schätzten Elektrofahrzeuge günstiger ein als sie tatsächlich sind. Davon stuften beachtliche 60 % der Befragten die Mehrkosten mit maximal 20 % ein. Tatsächlich betragen sie momentan ? abhängig vom Segment ? häufig das Doppelte.
Im Rahmen einer standardisierten Befragung wurden in Österreich lebende Führerscheinbesitzer (62 % männlich und 38 % weiblich) persönlich zu ihrer Einstellung befragt. Darunter nutzen 70 % das Fahrzeug überwiegend in der Stadt.
Im Rahmen einer standardisierten Befragung wurden in Österreich lebende Führerscheinbesitzer (62 % männlich und 38 % weiblich) persönlich zu ihrer Einstellung befragt. Darunter nutzen 70 % das Fahrzeug überwiegend in der Stadt.
Hier können Sie den gesamten Pressetext, inkl. Grafiken abrufen:
EurotaxMarketResearch ? Österreich fährt auf der Nachhaltigkeitsschiene. Eine Umfrage zur Elektromobilität.
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